Der Zustand des Maschinenhauses

Der jetzige Zustand des Fördermaschinenhauses ist desolat. Hier wurde in den vergangenen Jahren seitens des Eigentümers versäumt einen Einbruchschutz, sowie einen brauchbaren Schutz für die Fenster einzubauen.

Dadurch konnten Unbefugte in die Räumlichkeit einbrechen und wertvolle Apparaturen entfernen. Wildtauben taten ihr Werk und hinterließen ihre kothaltigen Spuren.

Mittlerweile haben wir die Stadt Oer-Erkenschwick ersucht, schnellstens Abhilfe zu schaffen und das Gebäude zu sichern.

Folgendes ist derzeit in Arbeit

Antrag auf finanzielle Unterstützung bei folgenden Institutionen:

Deutsche Stiftung Denkmalschutz

NRW Stiftung

Heimatförderprogramm des NRW Heimatministeriums

Denkmalpflegeprogramm"National wertvolle Kulturdenkmäler"

Stiftung Industriedenkmalpflege

 

Weitere Baustellen sind:

Überprüfung des Stillegungsbeschluss des Bergwerk Haard um ggf. andere als die vorgenannten Zuschüsse zu erhalten.

 

Unterstützung durch wissenschaftliche Mitarbeit einiger Studenten und Absolventen der TU Dortmund

Zum Jahresende 2018 legten uns Laura Kraft und Marvin Rohs ihre Arbeiten für eine optimale Nutzung der unter Denkmalschutz stehenden Anlagen vor.

In seiner Masterarbeit vergleicht Rohs  den Standort Ewald-Fortsetzung mit anderen, ähnlichen bis gleichen Standorten im Revier und kommt zu dem Schluss, dass es sich sehr wohl lohnt diesen Standort zu erhalten und sogar auszubauen. In der Arbeit wurde die Frage der späteren Nutzung anhand eines ausführlichen Kriterienkatalogs abgefragt.

Es wurden nicht nur die Gebäude, sondern auch die Grundstücke auf ihre Verwendung geprüft.

Generell zählt die Aussage, dass wo was angepackt wird, die Folgenutzung funktioniert.

Wir bleiben mit den beiden im engeren Kontakt und werden zu gegebener Zeit eine gemeinsame Veranstaltung planen.

Ungenannter Industrieller gibt finanzielle Zusage in Höhe bis zu 150.000 Euro für den Erhalt des Fördergerüst